| Konversatives Deutschland |
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Verfasst am:
03. Jan 2008, 13:35
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Admina
Anmeldungsdatum: 02.02.2004
Beiträge: 611
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Du würdest also nur jemandem mit Respekt begegnen, der eine hohe Ausbildung hat?
Ich finde, es ist leistungsgemessene Anerkennung wert, wenn jemand den Großteil seines Lebens damit verbracht hat, etwas über ein Thema zu lernen und sich dadurch schließlich Lehrer, Doktor etc. nennen darf. Respekt hingegen bringe ich aber Menschen entgegen, die Dinge haben wie eine bemerkenswerte Persönlichkeit, Freigeist, Rückgrat etc.
Oft ist es leider so, dass gesellschaftlich extrem leistungsorientierte Menschen, die versuchen wollen, ohne Kanten gut in unser System zu passen, genau von diesen Dingen wenig haben.
Sind es aber Menschen, die solche Eigenschaften haben, habe ich Respekt davor - egal ob sie nun Lehrer sind oder 16-jährige oder sonst irgendeinen beliebigen Stellenwert in der Gesellschaft haben.
Der Tod dauert das ganze Leben und endet vermutlich dann, wenn er eintritt. |
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Verfasst am:
03. Jan 2008, 13:39
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Admina
Anmeldungsdatum: 02.02.2004
Beiträge: 611
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...Aber:
Respekt heisst trotzdem nicht, dass ich mir für sie anziehe, was sie gerne hätten!!!
Dann hätte ja jeder das an, was demjenigen gefällt, vor dem er Respekt hat - neeeneee da blickt doch keiner mehr durch!
Der Tod dauert das ganze Leben und endet vermutlich dann, wenn er eintritt. |
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Verfasst am:
03. Jan 2008, 13:51
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Angehender Gote
Anmeldungsdatum: 12.04.2004
Beiträge: 230
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He he nein so ist es auch nicht gemeint. Wenn ich von Respekt und achtung gegenüber Lehrern und Rektoren sprach so sollte das aus der Sicht des Schülers gemeint sein.
Diesen Authoritätspersonen gab ich schon einen "Vorschuss" an Respekt und Achtung, whärend gleichaltrige sich erst Respekt bei mir verdienen mussten (Scheisse, das klingt überheblich - ok ich hab ihn mir natürlich auch erst verdienen müssen). Mich hat auch noch nie ein Rektor enttäuscht - ich kann nicht behaupten das ich es bereuen kann ihnen diesen Vertrauensvorschuss gegeben zu haben. Wen ich da konkret z.B. an den Rektor der FOS (Hr. Holzner) denke, so muss ich einfach sagen das er über die Schule recht weise "geherrscht" bzw. sie gut repräsentiert hat.
Was Kleidung anbelangt - Schade wir scheinen uns einfach in fast gar keinem Punkt einer Meinung zu sein
Aber nun gut das müssen wir ja nicht  |
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Verfasst am:
03. Jan 2008, 13:55
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Angehender Gote
Anmeldungsdatum: 12.04.2004
Beiträge: 230
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| S-sense hat folgendes geschrieben: |
| Du würdest also nur jemandem mit Respekt begegnen, der eine hohe Ausbildung hat? |
Selbstverständlich nicht! Ich habe auch kein Problem damit einem Müllman oder einer ungelernten Arbeitskraft, oder Arbeitslosen mit Respekt zu begegnen. Die kriegen aber erstmal keinen "so großen" Kredit an Respekt, sondern müssen ihn sich erst in Gesprächen oder ihrem benehmen als würdig erweisen - dies können auch schon kleinste Gebärden wie z.B. ein Gruß oder eine freundliche Geste sein.
Aber ich sprach eigentlich konkret vom Schüler-Lehrer Verhältnis.
Zuletzt bearbeitet von Wasser am 03. Jan 2008, 13:56, insgesamt einmal bearbeitet |
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Verfasst am:
03. Jan 2008, 15:00
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Rotwein-Trinker
Anmeldungsdatum: 19.03.2004
Beiträge: 193
Wohnort: Nussdorf
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Zunächst mal Thema Schuluniform:
Hört sich zwar bestechend einfach an, ich glaub aber nicht, dass das was
bringen würd. Kleidung ist zwar oft ein Aufhänger für Ausgrenzung, ich
bezweifle aber, dass sie idR auch der Grund ist. Siehe Bundeswehr etc. -
da wird auch fröhlich gemobbt, obwohl alle eine Uniform an haben.
Aber zum eigentlichen Thema, auch auf die Gefahr hin, eine
Grundsatzdiskussion auszulösen:
| S-sence hat folgendes geschrieben: |
Noch eine Frage zum Schluß, weil es mich wirklich interessiert: Woher
kommt ein so engagiertes Interesse an einem Gothicforum bei Leuten, die
so wenig von Gothic halten? Ich wil euch nicht angeifen oder gar
verdrängen, aber es interessiert mich wirklich
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Ich bin fast nur über die Musik, die Gesellschaftskritik aber auch durch
die oft recht interessante Kleidung auf Gothic aufmerksam geworden. Ich
bin aber kein Gothe, und kann mich auch nicht mit der Szene
identifizieren.
Aber was ist "die Szene" eigentlich? Ich habe inzwischen den Eindruck,
die Gothicszene spaltet sich in 2 Teile auf:
1. die Jugendkultur:
vorwiegend junge Menschen, die auf der Suche nach irgendwie
Gleichgesinnten sind, und/oder die sich von der Gesellschaft
distanzieren wollen, oft auch mit einer gehörigen Portion "dagegen sein"
und "Schocken wollen". Das ist in dem Alter nicht ungewöhnlich, so zu
versuchen, mit der "ungerechten Welt" fertig zu werden. Die Meissten
merken dann auch ziemlich schnell, dass die Welt so nicht funktioniert,
und distanzieren sich von der Jugendkultur. In dem Fall ist die
Gothicszene aber nur eine Gegenkultur, ein fast schon austauschbares
Phänomen, wie die Punks, die 68er, und was es sonst noch so gegeben hat
bzw geben wird.
2. ich nenn sie jetzt einfach mal die Altgothen:
Leute, die schon länger in der Szene sind, und sich mit ihr
identifizieren. Die Meissten distanzieren sich vehement von der
Jugendkultur, verachten diese oft sogar. Ansonsten kann ich nicht viel
Gemeinsamkeit bzw Identifikationsmerkmale in der Szene erkennen.
Unterschiedliche Kleidung, unterschiedliche Musik, unterschiedliche
politische Einstellung.
Und jetzt meine Frage (speziell zu 2.):
Was macht die Gothicszene aus? Was ist die Basis, die
Identifikationsgrundlage, das, was die einzelnen Gothen verbindet?
Ist es nur und ausschliesslich die "Thematisierung aber nicht
Identifizierung mit dem Tod"?
Ich glaube fast, das Einzige, was die Gothicszene ausmacht, ist die
Distanzierung (sogar innerhalb der Szene) zu Anderen, das nicht
zugehorig sein. Aber wo ist dann der Unterschied zur Gegenkultur der
Jugend? Das Durchhaltevermögen?
lg mstoeger
Quaele nie zum Scherz ein Tier, Menschen gibts genug dafuer!:wq |
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Verfasst am:
03. Jan 2008, 15:16
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Angehender Gote
Anmeldungsdatum: 12.04.2004
Beiträge: 230
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recht interessante Thesen zur Gothicszene ich gebe meinen Senf diesmal nicht dazu - da man vielleicht einfach die Fresse halten sollte wenn man nichts weiss
Zum Thema Schuluniform:
Der Vergleich mit Bundeswehr ist doch ein wenig abwegig weil die jungen Burschen in einem anderen Entwicklungsstadium ihrer Persönlichkeit sind.
Der Markenfetisch bricht bei pubertierenden Jugendlichen aus. Wer nicht mithalten kann wird gemobbt. Mobbing lässt sich aber nicht immer vermeiden und auch in der Schule würden meines Erachtens Schuluniformen das Mobbingproblem nicht komplett lösen. Aber womöglich zu beträchtlichem Teil eindämmen.
Meine persönliche Erfahrung ist die. Ich bin bis zu meinem 15 Lebensjahr in Karitasklamotten in der Schule umhergelaufen, da ich aus ärmlicheren Verhältnisen kam. Da waren es definitiv die Klamotten die mich zum Opfer machten da damals dieser Fetisch nach teuren Markenklamotten ausbrach.
Später war ich auch mal in der "Klassenelite" oder bei denen die als cool galten. Meinen Status nutzte ich dann aus, um Leute die schwächer waren, systematisch mit anderen gemeinsam zu unterdrücken, entrechten und allgemein einfach zu entwürdigen.
Irgendwie errinnert mich dies an das Stockholm Syndrom oder aber an die Juden in den KZ´s die Aufseher spielten um sich bei den "Herrenmenschen" hoch zu arbeiten und ebenso bestialisch handelten wie die die sie unterdrückten. Das scheint einfach ein Zug der menschlichen Persönlichkeit zu sein, dass man sich mit dem "Stärkeren" bzw "hierachisch höher gestellten" so unmoralisch er auch handeln mag, identifiziert.
Es gibt immer Leute die über zu wenig soziale Kompetenz oder Stärke verfügen um sich eine achtbare Position in der Gruppe zu sichern. Woher diese "Stärke" nun kommt, sei es nun erfahrungsbedingt oder genetisch ist irrelevant. Es gibt auch immer Menschen die sich gut fühlen wenn sie andere unterdrücken können. Ich kenne beide Positionen - die des Mobbingopfers und die des Täters. Es war heilsam und lehrreich diese beiden Situationen kennenzulernen. In der einen war es Schwäche, Andersartigkeit, die Herkunft (ich bin in Russland geboren) sowie Armut - in der anderen führ ich es auf die Gruppendynamik, dem Wunsch selber nicht gefressen zu werden und deshalb das naggen an anderen, zurück.
Zuletzt bearbeitet von Wasser am 03. Jan 2008, 16:05, insgesamt 5-mal bearbeitet |
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Verfasst am:
03. Jan 2008, 15:37
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Angehender Gote
Anmeldungsdatum: 12.04.2004
Beiträge: 230
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ausserdem gibt es noch eine Reihe weiterer Faktoren für Mobbing
Bsp. unterschiedlicher kultureller Hintergrund, mangelnde Emphatie, Leistungsdruck, mangelndes Gemeinschaftsgefühl, fehlen der Identifikation, fehlende verbindende gemeinsame Erlebnisse, Vorurteile, Ideologien und und und....
Klamotten sind aber definitiv ein Faktor bei pubertierenden Jungendlichen |
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Verfasst am:
03. Jan 2008, 21:31
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Admina
Anmeldungsdatum: 02.02.2004
Beiträge: 611
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| mstoeger hat folgendes geschrieben: |
Was macht die Gothicszene aus? Was ist die Basis, die
Identifikationsgrundlage, das, was die einzelnen Gothen verbindet?
Ist es nur und ausschliesslich die "Thematisierung aber nicht
Identifizierung mit dem Tod"?
Ich glaube fast, das Einzige, was die Gothicszene ausmacht, ist die
Distanzierung (sogar innerhalb der Szene) zu Anderen, das nicht
zugehorig sein. Aber wo ist dann der Unterschied zur Gegenkultur der
Jugend? Das Durchhaltevermögen?
lg mstoeger |
Dazu muss ich am Anfang beginnen. Die schwarze Szene hat sich Ende der 70er / Anfang 80er aus der Punkszene herausgebildet. Damals hieß das ganze noch Wave / New Wave, weil es aus England eine richtige Welle gab, die plötzlich entstand. Maßgeblich ausgelöst wurde sie durch die Band „The Cure“, wobei sich das äußere Erscheinungsbild des Sängers (schwarz gekleidet, toupierte Haare, geschminkt) auch bei den Fans durchsetzte. Es drückte genau wie die Texte der Band den Schmerz und die Isolation aus, die viele der Anhänger fühlten. Nach und nach entstanden weitere Wavebands. Sie wollten sich distanzieren von einer Gesellschaft, die immer lächelte und von Sonne und Blumen sang (war ja kurz nach der Hippie-Welle). Es gab für sie und deren Fans weitaus wichtigere Themen. Viele von ihnen machten sich Gedanken über grundsätzliche, philosophische Dinge wie das Leben und den Tod oder Schiksalsschläge. Wenn das auch bei vielen Menschen normalerweise Depressionen bedeutet (die Gothics ja gerne vorgeworfen werden), so ist es für sie eher eine Art Melancholie. Melancholie muss nichts Schlechtes sein, im Gegenteil, für viele Gothics ist sie eher angenehm bzw. hilft in den eigenen Lebenslagen weiter. Das meinte ich damit, dass man nicht so werden kann, sondern dass man eben so ist oder nicht. Darum empfinden Gothics auch düster – romantische oder mystische Orte wie Friedhöfe, Kirchen oder einsame Plätze als sehr angenehm und können sich dort durchaus stundenlang (auch gern alleine) aufhalten. Das allein war schon ein Grund, warum man niemals Friedhöfe verwüstet hätte und das allein war dennoch auch der Grund, warum die Gesellschaft Gothics mit Satanismus in Verbindung brachte und die vagesten Vermutungen darüber anstellte, was man denn nun da gemacht haben konnte, während man eigentlich nur mal allein sein wollte.
Es ist halb so geheimnisvoll wie viele meinen. Es scheint nur so, weil die Szene selbst so wenig darüber spricht. Und das ist der Grund warum es viele auch falsch verstehen.
Wie auch immer – irgendwann entstand aus der ganzen Sache eine Modewelle und es schwappten Leute in die Szene, die einfach nur interessant aussehen wollten.
Der Unterschied zur Gegenkultur der Jugend besteht meiner Meinung nach darin, dass man sich nicht wohl fühlt in einer Gesellschaft, für die es am wichtigsten zu sein scheint, immer erfolgreich zu sein und immer zu lächeln. Die meisten anderen Bewegungen basieren auf politischen Einstellungen oder drängen nach vorne in andere Muster. Gothics wollen eigentlich nicht rebellieren. Sie wollen nur ihre Ruhe und machen das bestenfalls durch Rückzug deutlich. Viele leben wohl nach dem Motto: Wenn ich mich nicht wohlfühle, möchte ich nicht alle anderen Menschen umkrempeln, sondern mache einfach nicht mit ^^
Es ist schwer in Worte zu fassen, weil es so umfangreich ist. Aber vielleicht schreibt ja noch jemand anders etwas aus seiner Sicht. Um die Frage komplett zu bearbeiten, bräuchte man vllt tatsaächlich eine Facharbeit 
Der Tod dauert das ganze Leben und endet vermutlich dann, wenn er eintritt. |
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Verfasst am:
03. Jan 2008, 22:45
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Angehender Gote
Anmeldungsdatum: 12.04.2004
Beiträge: 230
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schade das sonst keine Gothics hier im Forum aktiv sind, die dir etwas unter die Arme greifen...  |
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Verfasst am:
04. Jan 2008, 05:49
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Angehender Gote
Anmeldungsdatum: 12.04.2004
Beiträge: 230
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Hmm findest du aber nicht ein wenig grotesk, dass in einem Gothicforum hauptsächlich nur noch Events angekündigt werden? Veranstaltungen bei welchen man sich trifft. Veranstaltungen bei denen man feiert. Öhm es klingt ein wenig wieddersprüchlich. Auf der einen Seite heisst es das Gothics die Fun und Konsum-gesellschaft ablehnen, melancholisch sind und gern allein sind, auf der anderen Seite sieht man hier leider genau das Gegenteil.
Ich mag mich hier nicht als Richter aufspielen. Du magst vl. ein Teil, jenen Teil der Gothicszene die anders sind repräsentieren. Aber wenn man allein das Forum hier als repräsentativ nehmen würde, so würde diese Ablehnung oder dieser kritische Blick nur auf den geringsten part der Gothicszene zutreffen. Es sei denn man verweist wieder darauf das schwarze introvertiert sind, was dann aber zum "furtgehen" nicht passen würde...
Zuletzt bearbeitet von Wasser am 04. Jan 2008, 15:52, insgesamt einmal bearbeitet |
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Verfasst am:
04. Jan 2008, 20:42
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Admina
Anmeldungsdatum: 02.02.2004
Beiträge: 611
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Naja, es ist schon irgendwie etwas anderes, wenn man sich mit Gleichgesinnten trifft, wo man so sein darf, wie man will. Und natürlich kann ich auch durchaus Spass haben beim Weggehen. Dass man viel über ernste Dinge nachdenkt, heisst ja nicht, dass man nicht fröhlich sein kann. Im Gegenteil - wohin sollte man denn sonst mit all seiner daraus resultirenden Zufriedenheit und Ausgeglichenheit? 
Der Tod dauert das ganze Leben und endet vermutlich dann, wenn er eintritt. |
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Verfasst am:
04. Jan 2008, 20:57
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Angehender Gote
Anmeldungsdatum: 12.04.2004
Beiträge: 230
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ok keine schlechte Antwort. Aber eigentlich hoffte ich mit dieser Provokation andere Leute dazu zu bewegen ihre Szene zu verteidigen...
Auch wenn ich es wiederrum nicht ganz verstehe... Gut in einer Disko in welcher z.B. HipHop läuft rennen alle in Hiphop Klamotten umher. Bei diesen Events ist es eben Gothik... Ich sehe jetzt da eigentlich keinen Signifikanten Unterschied. Ich denke das jeder dort so sein kann wie er will, wo halt Gleichgesinnte sind.
Ok aber dann ist diese Kluft doch nicht so groß (Die Kluft zwischen der "Andersartigkeit der Schwarzen" und der "nivellierten Gesellschaft") Wenn so viele "anders" sind dann sind sie doch im Grunde genommen "gleich".
-ich hab jetzt gerade vom sprachlichen einfach nur das Problem auszudrücken was ich meine. Vielleicht verstehst du den Gedanken ja trotzdem.
Zuletzt bearbeitet von Wasser am 04. Jan 2008, 20:59, insgesamt 2-mal bearbeitet |
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Verfasst am:
04. Jan 2008, 21:03
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Admina
Anmeldungsdatum: 02.02.2004
Beiträge: 611
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Ja, das mit der Gleichheit und Andersartigkeit hat was Wahres ^^
Finds auch schade, dass so wenige hier noch was schreiben. Das ist wohl der Grund, warum es mehr Eventeintragungen als Antworten gibt.
Der Tod dauert das ganze Leben und endet vermutlich dann, wenn er eintritt. |
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Verfasst am:
04. Jan 2008, 21:05
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Angehender Gote
Anmeldungsdatum: 12.04.2004
Beiträge: 230
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stümmt
Am Anfang, als die Seite noch neu war, war sie ends der Renner. Finds irgendwie traurig das nun so wenig los ist  |
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Verfasst am:
13. Jan 2008, 17:14
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Claudy 666
Anmeldungsdatum: 07.01.2008
Beiträge: 3
Wohnort: Bielefeld
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Hm also da Gwae meine beste Freundin ist,
kann ich neben ihr dazu wohl am meisten sagen XD
Also ich habe ihr während der ganzen zeit beigestanden und war auch zeugin im gericht.
Als die schule noch selbst ermittelte und die polizei noch nicht eingeschaltet war, ''vernahm'' mich die schulleitung und als ich sagte,
dass ich den ganzen pausen und die ganze schulzeit mit ihr verbracht habe,
durfte ich mir folgenden satz vom kondirecktor anhören
''Diese ganzen satanisten.. ihr lügt doch alle füreinander''
(dazu müsst ihr wissen, dass ich auch eine weile ganz extrem schwarz trug und es dann änderte, weil ich merkte das goth sich nicht durch äußeres deffiniert)
Und ganz erlich: sowas muss weder ich, noch irgendjemand anders sich gefallen lassen...
Wollt ich nur mal loswerden  |
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