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Über die Heranzüchtung der bundesdeutschen Eliten!
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Wasser
BeitragVerfasst am: 31. Dez 2007, 01:50  Antworten mit Zitat
Angehender Gote


Anmeldungsdatum: 12.04.2004
Beiträge: 230

Ich bin gerade eben auf einen sehr interessantes Interview gestoßen, in welchem es über die Heranbildung neuer Eliten, Eliteuniversitäten in Deutschland, Elitezirkel und die Erklärung für die gewaltige Kluft zwischen Arm und Reich in Deutschland geht, diesen möchte ich euch nicht vorenthalten:

Über die Heranzüchtung der bundesdeutschen Eliten!
»Reichtum und Macht wirken lieber aus dem Stillen«
Gespräch mit Michael Hartmann. Über den Nutzen der Elitendiskussion für Eliten, soziale Auslese, Gefälligkeitsforschung und einflußreiche Zirkel
Interview: Markus Klöckner

Überall Elite – Eröffnung der European School of Management and Technology am 3. Februar 2006 in Berlin, DDR-Staatsratsgebäude
Michael Hartmann (geb. 1952) ist Professor für Soziologie an der Technischen Universität Darmstadt. Zu seinen Forschungsschwerpunkten gehören Elitenforschung, Managementsoziologie, Industrie- und Organisa­tionssoziologie
In den letzten Jahren taucht das Phänomen der »Eliten« immer wieder im öffentlichen Diskurs auf. In Talkshows ist von ihnen die Rede, in der Bildungspolitik sind Eliteuniversitäten in aller Munde, der Ruf nach Eliten, nach Spitzenleuten, die das Land vorwärtsbringen sollen, hallt immer mal wieder durch die Presse. Sie sind Elitenforscher. Was sind die Gründe für die augenscheinliche Popularität der Eliten?
Zunächst einmal war es vor einigen Jahren für die herrschenden Kreise noch recht schwierig, unverfänglich und offen den Begriff der Eliten zu verwenden, da die historische Dimension des Nationalsozialismus immer noch auch an lebenden Persönlichkeiten festgemacht werden konnte. Die Eliten in der Bundesrepublik konnten sich nicht so einfach mit dem Begriff schmücken, da rasch gefragt wurde, was diese Eliten in der Zeit zwischen 1933 und 1945 gemacht haben. Hinzu kommt: Seit 1989, seit dem Fall der Mauer hat sich auch die Rolle von Deutschland in der Welt gewandelt. Deutschland wollte nicht mehr nur die ihm seit 1945 zugewiesene Rolle spielen, sondern als gleichberechtigter Partner auf internationaler Ebene anerkannt werden.

Betrachtet man die großen Industrienationen, ist eben festzustellen, daß diese Staaten über klassische Eliten verfügen und diese dort auch gesellschaftlich als solche anerkannt werden. Die deutschen Eliten drängen nun in die Öffentlichkeit und fordern einen vergleichbaren Status. Als sichtbarer Ausdruck eines veränderten Elitebewußtseins in Deutschland ist z. B. die Entwicklung im Bildungsbereich anzuführen. Stichwort: Eliteuniversitäten. Noch bis Mitte der 60er Jahre waren deutsche Universitäten insgesamt durchaus so etwas wie Eliteuniversitäten, obwohl sie sich selbst nicht so bezeichnet haben. Dieser Status hatte damit zu tun, daß kaum mehr als fünf Prozent eines Jahrgangs an die Hochschulen gingen.
Im Zuge der »sozialen Öffnung« des Bildungssystems in den 70er Jahren hat sich das verändert. Immer mehr jungen Leuten war nun ein Studium möglich, was zu einem »Wertverlust« der jeweiligen Bildungstitel führte. Die gegenwärtige Diskussion um die Eliteuniversitäten setzt an dieser Stelle an. Die Eliten versuchen, durch die Schaffung von Spitzenhochschulen für ihre Nachkömmlinge Strukturen zu schaffen, die ihnen im Wettbewerb um die besseren Qualifikationen und Jobs gegenüber dem Gros der Studierenden einen Vorteil verschaffen.
Sind Eliteuniversitäten ein Modell für soziale Auslese? Ist ihre Förderung sozusagen ein geschickter Schachzug von Teilen der Bourgeoisie, mit dem Studenten aus einfachen Verhältnissen aus dem Positionskampf um Arbeitsplätze verdrängt werden sollen?
Ja, selbstverständlich. Nur wird das natürlich so nicht ausgesprochen. Die Rhetorik der Befürworter von Eliteuniversitäten - meist selbst Eliten - beschränkt sich auf die oberflächlich betrachtet positiven Aspekte solcher Einrichtungen wie mehr Geld, bessere Forschungsmöglichkeiten, höheres Ansehen für die Studierenden usw.

Doch dahinter verbirgt sich eine strategische Selektionsfunktion, die schließlich eine Unterteilung von Elite und Masse zuläßt. Auf der einen Seite steht dann eine verhältnismäßig kleine Anzahl von Studierenden, die ihren Abschluß an einer Eliteuniversität vorweisen kann, dadurch einen privilegierten Zugriff auf Spitzenpositionen erhält, und auf der anderen Seite die große Masse der Studierenden, die aufgrund der Selektionskriterien, aufgrund der Zugangsvoraussetzungen, Probleme haben wird, sich einen entsprechenden Stu­dienplatz zu sichern. Der Exzellenz- und Elitebegriff im Kontext der Eliteuniversitäten verweist ganz klar auf einen strategischen Kampf um Wettbewerbsvorteile des Bürgertums.
Also geht es um eine soziale Schließung des Hochschulwesens?
Nicht des gesamten Hochschulwesens. Die Studiengebühren werden zwar auch generell zu einem begrenzten Rückgang der Studierendenzahl führen, eine wirkliche soziale Schließung findet aber dort statt, wo Bildungseinrichtungen das Prädikat »Eliteuniversität« erhalten. Diese Hochschulen wollen sich ihre Studierenden selbst aussuchen und werden das mittels verschiedener Mechanismen auch machen, so daß wir auf Dauer so etwas wie »Bürgeruniversitäten« und »Massenuniversitäten« haben werden.
Wir haben es also mit einer sehr gezielten sozialen »Teilschließung« im Hochschulwesen zu tun. Und die Studierenden, die man hier ausschließt, das sind die Kinder aus der breiten Bevölkerung. Wir wissen eindeutig aus den Ländern, die über Eliteuniversitäten verfügen, daß sich dort hauptsächlich die Kinder des Großbürger- und des Bürgertums treffen.
Reden wir über die soziale Rekrutierung. In Ländern, in denen es klassische Elitestrukturen im Bildungswesen gibt, z. B. Großbritannien, USA oder Frankreich, zeigt sich doch klar, daß Positionen mit Entscheidungsmacht, Positionen mit hohem Status überproportional häufig – in Frankreich nahezu ausschließlich – von Absolventen der Spitzenuniversitäten besetzt werden. Erwarten Sie, daß sich die soziale Rekrutierung von Führungspersonal in Deutschland durch die Installierung von Elite-Unis verändern wird?
Sicher. Natürlich führt die Aufteilung der Hochschullandschaft in Elite und Masse dazu, daß Spitzenpositionen in einem Land tendenziell eher von Absolventen der Eliteuniversitäten besetzt werden als von Absolventen anderer, weniger prestigeträchtiger Anstalten. Das ist ja auch eines der unausgesprochenen Ziele bei der elitären Umgestaltung der Hochschullandschaft. Langfristig geht es darum, den Weg für eine Eliterekrutierung zu ebnen, es geht darum, elitäre Strukturen zu schaffen, aus denen das Bürgertum sich dann selbst rekrutieren kann.
Was wissen wir eigentlich über Eliten? Es erscheint paradox, daß soviel über sie diskutiert wird, dabei aber zentrale Aspekte kaum in die Öffentlichkeit dringen – z. B. Kenntnisse über ihre Strukturen oder ihre Bewegungsmuster. Trifft das von Carl Schmitt geprägte Diktum, daß die Soziologie der herrschenden Klasse die Soziologie ist, die niemand zu schreiben wagt, noch immer zu?
Zumindest auf Deutschland, ja. Obwohl gesagt werden muß, daß wir allmählich einen Wandel verzeichnen können, was die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit Eliten angeht. Über einen sehr langen Zeitraum hinweg haben gerade die Wirtschaftseliten überhaupt kein Interesse daran gezeigt, daß die Wissenschaft sie zum Gegenstand einer analytischen Auseinandersetzung macht. Was aus ihrer Sicht auch einen Sinn ergibt. Denn eine Beschäftigung mit ihnen würde zweifelsfrei den Blick auf Reichtum und Macht freigeben. Und Reichtum und Macht wirken nun mal lieber aus dem Stillen. Die Wissenschaft hatte das auch weitestgehend akzeptiert.

Heute wagen es Wissenschaftler schon eher, in dieser Richtung zu forschen, Fragen zu stellen. Trotz dieser allmählichen Veränderungen ist eine akademische Auseinandersetzung mit Eliten aber noch immer kein Mainstreamthema, was auch damit zu tun hat, daß Gelder für entsprechende Projekte nur sehr zäh fließen. Was es allerdings zunehmend gibt, ist die »Reichtumsforschung«, bei der Forscher mit Hilfe privater Gönner Institute gründen und ihre Forschungen dann mit einer eher unkritischeren Haltung betreiben.
Ist Reichtumsforschung Gefälligkeitswissenschaft?
Das ist etwas zu kraß formuliert. Sicher gibt es auch das. Aber es ist vielmehr so, daß Sie in der Wissenschaft Leute haben – und das ist sehr häufig –, die eine politische Grundhaltung haben, die für die Mächtigen unproblematisch ist. Das sind Leute, die die Verhältnisse, so wie sie sind, als akzeptabel empfinden. Mit solch einer Einstellung hat man es natürlich leichter, derartige Forschung zu betreiben.
Das heißt, die Wissenschaft interessiert sich nur bedingt für Elitenforschung, weil die Gegebenheiten sie davon abhalten. Wie erklären Sie sich aber die Tatsache, daß auch die Medien tendenziell nur oberflächlich über Eliten berichten?
Man kann nicht erwarten, daß die Bild-Zeitung etwas Kritisches über den Springer-Konzern schreibt, genausowenig wie man erwarten kann, daß der Verlag Gruner & Jahr, der zum Bertelsmann-Konzern gehört, etwas Kritisches über Bertelsmann veröffentlicht. Grundsätzlich gilt auch für die Medien, daß sie bestimmten Zwängen unterworfen sind und sich auch nicht gerade leicht tun, wenn es um eine kritische Berichterstattung gegenüber den Mächtigen geht.

Dennoch verhält es sich bei den Me­dien etwas anders als bei der Wissenschaft. Die Medien nehmen Stimmungen auf, die in der Bevölkerung zu finden sind.
Das heißt, wenn sich in der Bevölkerung zunehmender Unmut über, um es ganz platt zu sagen, »die da oben« ausbreitet, dann werden Journalisten auf die eine oder andere Weise diese Stimmung aufnehmen und entsprechend journalistisch aufarbeiten. Es ist ja nicht so, daß die Medien sich gar nicht mit den Reichen und Mächtigen dieser Welt auseinandersetzen. Ich erinnere mich an ein Dossier in der Wochenzeitung Die Zeit vor einer Weile, worin journalistisch das Augenmerk auf die Reichen am Starnberger See gerichtet wurde. Grundsätzlich gibt es da schon kritische Beiträge – so weit man das von den Medien erwarten kann.
Aber noch einmal: Was wissen wir eigentlich über die Strukturen der Eliten? Stichwort: Elitezirkel.
Da müssen wir zunächst wieder zwischen Deutschland und anderen Ländern differenzieren. Während in den Ländern mit klassischen Kaderschmieden die soziale Kohäsion unter den Eliten durch entsprechende Elitezirkel verstärkt wird und die Eliten dort sehr eng durch die Institutionen miteinander verbunden sind, ist das in Deutschland anders. Noch können hier die elitären Strukturen, wie sie jetzt durch die Eliteuniversitäten aufkommen, nicht sonderlich viel bewirken. In Deutschland läuft alles sehr viel dezentralisierter ab als in anderen Ländern.
Aber es gibt auch in Deutschland Elitezirkel, in denen sich mächtige Persönlichkeiten treffen. Die elitären Strukturen beginnen mit Burschenschaften und setzen sich in Zirkeln wie dem Tönnissteiner Kreis der Unternehmerverbände, in der Atlantikbrücke oder unter Freimaurern fort. Ergeben sich in solchen Kreisen Verbindlichkeiten, entstehen dort Seilschaften?
Solche Zirkel gibt es, wie zum Beispiel die Baden-Badener Unternehmergespräche. Sie sind meines Erachtens jedoch einfach nicht strukturbildend, d. h. nicht bedeutend genug, um eine nennenswerte Rolle für die gesellschaftliche Elitenbildung spielen zu können.
Was denken Sie über das Phänomen, daß Eliten, auch deutsche, sich in transnationalen Elitenzirkeln treffen, wie zum Beispiel den Bilderberg-Meetings?
Da muß man sehr vorsichtig sein und sollte nichts überinterpretieren. Etwas über transnationale Elitenzirkel zu sagen, ist zunächst recht schwierig, weil es wenig fundierte Informationen gibt. Hinzu kommt, daß sich die Zusammensetzung der Teilnehmer der jährlichen Treffen z. B. der Bilderberg Group auch immer wieder verändert, man also keine personelle Kontinuität feststellen kann. Das wäre aber für die Bildung von Seilschaften oder geschlossenen Zirkeln wichtig. Gerade in linken Kreisen, glaube ich, wird oftmals überschätzt, was sich aus diesen Treffen an gezieltem, abgesprochenem Vorgehen tatsächlich ergibt.
Sehen Sie politische Gefahren durch verdeckte Einflußnahmen bestimmter Elitezirkel?
Auch da gilt es, vorsichtig zu bewerten. Natürlich ist nicht von der Hand zu weisen, daß solche Treffen mit strategischen Absichten organisiert werden. Grundsätzlich kann man auch sagen: Je homogener Eliten sind, umso größer ist grundsätzlich ihre Möglichkeit, Einfluß zu nehmen. In der Praxis ist es aber zum Beispiel so, daß in Frankreich, wo die Elite sehr homogen ist, die Armutsquote, die immer ein guter Maßstab ist für das Verhältnis zwischen Arm und Reich, deutlich geringer ist als beispielsweise in Großbritannien, Spanien oder auch Deutschland.
Denn, und das ist der andere Aspekt, wenn man über die Macht von Eliten spricht, so gibt es immer noch ein Korrektiv und das heißt Bevölkerung. In Frankreich setzt sich die Bevölkerung eben eher zur Wehr, beschränkt dadurch die Möglichkeiten selbst einer sehr homogenen Elite. In Deutschland hingegen, wo sich die Bevölkerung sehr viel passiver verhält, haben die deutschen Eliten, die nicht so homogen sind wie die Eliten in Frankreich, es innerhalb von zehn Jahren geschafft, die Einkommensunterschiede sehr weit auseinanderzutreiben.
Welches Gegengewicht gibt es Ihrer Meinung nach gegen die negative Beeinflussung der Gesellschaftspolitik durch Eliten?
Das Gegengewicht kann, um es noch mal zu sagen, nur die Masse der Bevölkerung sein, d. h. in erster Linie die Masse der Arbeiter und Angestellten. Ein kritisches Bewußtsein, eine kritische Auseinandersetzung mit den Funktionsträgern an der Spitze, und vor allem praktischer Widerstand sind notwendig, um die Macht der Eliten im Zaum zu halten. In institutionalisierter Form kann man dann natürlich die Gewerkschaften anführen, die den Handlungsspielraum der Eliten begren­zen können.
Genauso ist die große Zahl an Nichtregierungsorganisationen zu nennen, die ebenfalls mit manch kritischer Aktion und kritischem Auge aufpassen. In Deutschland muß man auch die Linkspartei anführen, von der die anderen Parteien jetzt wissen, daß sie keine Eintagsfliege ist, sondern eine dauerhafte Rolle in der Politik spielt. Allein schon durch ihre Anwesenheit im Parlament macht sie der SPD das Weiterführen ihrer bisherigen Politik schwerer.
Das Jahr 2008 liegt vor uns. Was glauben Sie, wie wird es mit den Eliten in Deutschland weitergehen?
Ich gehe davon aus, daß die wesentlichen Entscheidungen, die in den nächsten Jahren gefällt werden, die Macht von Eliten weiter stärken werden.
Speziell in Deutschland werden sich die Eliten immer mehr angleichen, was, wenn es dagegen keine massiven Proteste gibt, die Kluft zwischen Arm und Reich in unserem Land noch weiter auseinandertreiben wird. Man muß sich nur die Unternehmenssteuerreform oder die aktuelle Diskussion über die Erbschaftssteuer anschauen, um zu sehen, welcher Weg trotz aller öffentlichen Empörung über die Managergehälter real beschritten wird.

Man kann nur hoffen, daß die Bevölkerung in ihrer Mehrheit nicht nur erkennt, daß die Eliten eigene Interessen verfolgen, sondern ihnen auch auf praktischer Ebene engere Grenzen setzt.
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D's Fool
BeitragVerfasst am: 15. Jan 2008, 03:45  Antworten mit Zitat
Claudy 666


Anmeldungsdatum: 14.01.2008
Beiträge: 3

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Zuletzt bearbeitet von D's Fool am 17. Jun 2009, 23:49, insgesamt einmal bearbeitet
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Wasser
BeitragVerfasst am: 15. Jan 2008, 10:22  Antworten mit Zitat
Angehender Gote


Anmeldungsdatum: 12.04.2004
Beiträge: 230

und das bedeuted in menschlicher und deutscher Sprache...?
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D's Fool
BeitragVerfasst am: 16. Jan 2008, 02:31  Antworten mit Zitat
Claudy 666


Anmeldungsdatum: 14.01.2008
Beiträge: 3

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Zuletzt bearbeitet von D's Fool am 17. Jun 2009, 23:49, insgesamt einmal bearbeitet
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Wasser
BeitragVerfasst am: 16. Jan 2008, 13:50  Antworten mit Zitat
Angehender Gote


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und warum?
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