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Verfasst am:
16. Apr 2005, 22:17
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Angehender Gote
Anmeldungsdatum: 18.02.2005
Beiträge: 262
Wohnort: Traunreut
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ich liebe die nacht weil man da in ruhe zocken kann ohne dass nervige lichtpunkte am bildschirm enstehen ^^
nya soviel dazu aber nun zurück zur ernsthaftigkeit....
ich liebe die nacht, weil ich die sonne hasse, ganz einfach. weil sie kühl ist, die nacht, und dunkel, dunkelheit fördert meine konzentration und kreativität... mir is zumindest aufgefallen dass ich nachts bilder zeichne oder ideen hab auf die ich tagsüber nie komme...
Nicht den Tod sollte man fürchten,
sondern dass man nie beginnen wird zu leben.
(Mark Aurel) |
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Verfasst am:
17. Apr 2005, 21:03
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Gruft-Philosoph
Anmeldungsdatum: 11.02.2005
Beiträge: 640
Wohnort: nahe Freilassing
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Vom eher profanen "nachts ist es kühler, die Luft ist frischer, man bleibt schön bleich, es sind weniger Leute unterwegs" usw. mal abgesehn:
Die meisten Menschen 'fürchten' ja die Dunkelheit weil sich darin etwas unentdeckt verbergen kann, sich ihrem Blick entziehen...
Ich liebe die Dunkelheit aus eben diesem Grund, ich kann mich in ihr 'verstecken', werde nicht gesehn, bin nicht den Blicken der Menschen schutzlos ausgeliefert...
Nachts kann ich befreit zur Tür hinaus spazieren, tagsüber eher beklemmt...
"Der Patriotismus verdirbt die Geschichte"
J. W. von Goethe |
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Verfasst am:
17. Apr 2005, 21:15
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Admina
Anmeldungsdatum: 02.02.2004
Beiträge: 611
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Ja, ich denke auch, das ist das Beste daran: Nachts ist man fast allein. Endlich mal rausgehen ohne Menschen zu treffen - und dadurch auch diese himmlische Ruhe. Einsame Orte mag ich sowieso, aber nachts hat man eben an mehreren Orten die Möglichkeit, allein zu sein. Außerdem ist die Atmosphäre halt einfach nur schön.
Der Tod dauert das ganze Leben und endet vermutlich dann, wenn er eintritt. |
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Verfasst am:
20. Jun 2005, 17:51
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Claudy 666
Anmeldungsdatum: 17.06.2005
Beiträge: 7
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wens dunkel is sehen alle gleich aus
und naja so leder sachen *hrhr*
und für die dunkelheit hmm da fühlt man sich halt frei ^_^ |
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Verfasst am:
23. Jun 2005, 07:56
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Angehender Gote
Anmeldungsdatum: 29.04.2005
Beiträge: 246
Wohnort: Traunstein
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Kennt jemand das Gefühl, wenn man glaubt dass man nur von der Nacht verstanden wird?
Die Kunst ist, einmal mehr aufzustehen, als man umgeworfen wird.
Sprächen die Menschen nur von Dingen, von denen sie etwas verstehen, die Stille wäre unerträglich.
Nicht weil es schwer ist, wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer. |
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Verfasst am:
23. Jun 2005, 13:06
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Wie meinst du das?  |
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Verfasst am:
23. Jun 2005, 13:23
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Angehender Gote
Anmeldungsdatum: 29.04.2005
Beiträge: 246
Wohnort: Traunstein
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wenn ich in der nacht durch die gegend laufe dann fühle ich mich wohl und dann kann ich besser nachdenken, die dunkelheit schmiegt sich dann um einen als würde sie in schwierigen situationen beistehen wollen. hört sich vielleicht kitschig an aber wenn man irgendwann mal ganz alleine ist, die nacht ist immer da. kann das jmd verstehen? 
Die Kunst ist, einmal mehr aufzustehen, als man umgeworfen wird.
Sprächen die Menschen nur von Dingen, von denen sie etwas verstehen, die Stille wäre unerträglich.
Nicht weil es schwer ist, wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer. |
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Verfasst am:
23. Jun 2005, 17:25
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Gruft-Philosoph
Anmeldungsdatum: 11.02.2005
Beiträge: 640
Wohnort: nahe Freilassing
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| Blutrabe hat folgendes geschrieben: |
| wenn ich in der nacht durch die gegend laufe dann fühle ich mich wohl und dann kann ich besser nachdenken |
Hm, das auf jeden Fall *heftigmitdemkopfnick*
"Der Patriotismus verdirbt die Geschichte"
J. W. von Goethe |
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Verfasst am:
23. Jun 2005, 19:38
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Blutrabe auf gewisse Weise versteh ich wie du das meinst aber selbst kann ich es auch nicht erklären.
Aber ich versteh was du meinst... |
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Verfasst am:
23. Jun 2005, 20:00
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Angehender Gote
Anmeldungsdatum: 24.02.2005
Beiträge: 237
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Man sieht in der Nacht einen Freund, der einen nicht verrät sondern einem beisteht. Vom Tag wird man durch das Licht allen dargeboten (verraten) und hat keinen Schutz. Die Nacht versteckt Tränen und tröstet dich mit Stille und dem angenehmen, nicht 'ausleuchtenden', schwachen Licht des Mondes - im Gegensatz zur Sonne zeigt der Mond seine Schwäche (wenn man jetzt einmal annehmen würde, der Mond würde selbst leuchten) und gibt dir damit ein Gefühl, nicht alleine zu sein.
So könnte ich es definieren, mir vorstellen, es erklären äh .. ach, fühlen.
Rechtschreibfehler sind gewollt und dienen der allgemeinen Belustigung.
Yeah! -> Unterstützt unsere Aktion "Gothics Gegen Grinsen", abgekürzt *ggg* |
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Verfasst am:
24. Jun 2005, 09:09
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Angehender Gote
Anmeldungsdatum: 29.04.2005
Beiträge: 246
Wohnort: Traunstein
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Zalyna, das is eine verdammt passende Definition. (Ich tu mich damit immer schwer...)
@Nightmare: Warum schaust Du so böse? ( )
Die Kunst ist, einmal mehr aufzustehen, als man umgeworfen wird.
Sprächen die Menschen nur von Dingen, von denen sie etwas verstehen, die Stille wäre unerträglich.
Nicht weil es schwer ist, wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer. |
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Verfasst am:
24. Jun 2005, 13:25
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Das war nicht böse gemeint und hoffe ich habe da nichts falsches gemacht  |
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Verfasst am:
24. Jun 2005, 13:30
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Angehender Gote
Anmeldungsdatum: 29.04.2005
Beiträge: 246
Wohnort: Traunstein
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ah komm, so leicht is da nix falsch zu machen!!! hab nur langsam schon angst gekriegt 
Die Kunst ist, einmal mehr aufzustehen, als man umgeworfen wird.
Sprächen die Menschen nur von Dingen, von denen sie etwas verstehen, die Stille wäre unerträglich.
Nicht weil es schwer ist, wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer. |
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Verfasst am:
24. Jun 2005, 13:31
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ANGST? Bi doch a ganz lieba  |
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Verfasst am:
24. Jun 2005, 13:35
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Angehender Gote
Anmeldungsdatum: 29.04.2005
Beiträge: 246
Wohnort: Traunstein
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gibts des scho, an liabm cheaminga? i hob do a moi gwohnt... (ORDENTLICHES OSSI-BAYRISCH!!)
Die Kunst ist, einmal mehr aufzustehen, als man umgeworfen wird.
Sprächen die Menschen nur von Dingen, von denen sie etwas verstehen, die Stille wäre unerträglich.
Nicht weil es schwer ist, wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer. |
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