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Verfasst am:
08. Dez 2005, 15:16
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XtraX Katalog-Besitzer
Anmeldungsdatum: 22.08.2005
Beiträge: 66
Wohnort: A - Höhnhart
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Ein erstrahlen am Firmament,
Funken sprühen in der Ferne.
Der Himmel über uns verbrennt,
leuchten nur für uns die Sterne.
Eine Sternschnuppe in der Nacht,
Hat dies Feuer entfacht.
Ist es Kunst Ist es Magie,
Wer weis wir erfahren es nie.
Strahlend wie Engel sehen wir hinauf,
sehen das loderende Feuer erkalten.
Erfreuen uns an der Welten lauf,
Während wir unsere Hände halten.
Die Zeit heilt alle Wunden, doch die Narben kann sie nicht verdecken. |
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Verfasst am:
13. Dez 2005, 17:35
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Gruft-Philosoph
Anmeldungsdatum: 11.02.2005
Beiträge: 640
Wohnort: nahe Freilassing
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Hat was, gefällt mir durchaus.
An manchen Formulierungen könnte man noch was drehn, nich am Anfang denk ich, aber später ("Eine Sternschnuppe in der Nacht, Hat dies Feuer entfacht." wirkt nicht richtig, zweite Zeile zu kurz meines Erachtens. Besser ginge z.B. "Eine Sternschnuppe in der Nacht, Hat dies Feuer hier entfacht." von der Zunge). Is aber nur meine persönliche Meinung...
Hab neulich mein erstes Liebesgedicht ( ) geschrieben und hab, nachdem der Text und die Reime eigentlich fertig waren, auch noch ewig & drei Tage dran gefeilt (bzw. rumgepfuscht ^^)...
"Der Patriotismus verdirbt die Geschichte"
J. W. von Goethe |
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Verfasst am:
21. Dez 2005, 16:45
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XtraX Katalog-Besitzer
Anmeldungsdatum: 22.08.2005
Beiträge: 66
Wohnort: A - Höhnhart
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Jede Kritik ist willkommen Naja dies Gedicht ist in 10 minuten entstanden. Keine Ahnung wie das bei mir geht. Es überkommt mich einfach, dann geht alles so leicht von der Hand.
Die Zeit heilt alle Wunden, doch die Narben kann sie nicht verdecken. |
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