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Verfasst am:
04. März 2004, 00:29
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Admina
Anmeldungsdatum: 02.02.2004
Beiträge: 611
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Es gibt keine Checkliste an der man festmachen kann, ob man ein Gothic ist oder nicht. Eine melancholische Grundstimmung, eine Trauerkultur und die Protesthaltung gegenüber der Leistungsgesellschaft sind oft Persönlichkeitsmerkmale eines Goths, müssen aber nicht zwangsweise bei jedem vorhanden sein. Auch andere Aspekte sind wichtig.
Für viele Gothics beinhaltet die Lebensphilosophie Gleichberechtigung, Toleranz, Ablehnung der "Fit- und Fun- Gesellschaft" - sowie der Konsumgesellschaft, Auseinandersetzung mit persönlichen Schicksalsschlägen und dem Tod. Dabei wird der Tod nicht glorifiziert, ganz im Gegenteil - der Suizid wird abgelehnt - doch wird der Tod als Teil des Lebens angesehen. Er wird nicht als Tabuthema verstanden wie im Rest der Bevölkerung, sondern man setzt sich damit auseinander.
Formen der Gewalt und Selbstzerstörung wie z.B. durch Drogen werden allgemein in der Szene abgelehnt. Es handelt sich um eine lebensbejahende Einstellung, auch wenn dieser Eindruck nach außen oft nicht entsteht, weil Gothics sich sehr intensiv mit dem Thema Tod und Sterben beschäftigen.
Ein weiterer wichtiger Punkt ist das intensive Erleben von Gefühlen. In der Leistungsgesellschaft wird versucht, negative Gefühle zu verdrängen. Sie werden geschluckt und nicht gezeigt. Viele Gothics versuchen hier einen anderen Weg zu gehen. Wenn sie traurig sind, sind sie traurig, wenn sie fröhlich sind, sind sie fröhlich. Das Schöne ist, dass es von den anderen akzeptiert wird, wenn es einem nicht gut geht. Sprüche wie "Kopf hoch, das wird schon wieder" hört man hier kaum. Vielmehr wird auf denjenigen eingegangen und konkret geschaut, ob man ihm helfen kann.
Viele Gothics drücken ihren Schmerz und ihre Sehnsucht auch in Gedichten oder in der Fotographie aus. Andere wieder gründen eigene Gothicbands, um ihre Gefühle in Musik auszudrücken. In diesen Liedern geht es oft um Liebe, Tod und Sehnsucht. Pauschal handelt es sich um melancholisch-düstere, traurige, depressive Musik, auch herrscht oft Expressionismus kombiniert mit Düsterkeit und Welt-Abgehobenheit. Die Texte handeln im Gegensatz zur "fröhlichen“ Pop-Musik auch von Traurigkeit, Verlust, Verzweiflung und Ängsten. Das hat aber nichts damit zu tun, dass Gothics nur depressiv sind, sondern für sie sind diese Themen nicht tabu, sie setzen sich einfach damit auseinander. Der Musikgeschmack der "breiten Masse" wird oft mit dem Urteil Oberflächlichkeit und Kommerz abgelehnt.
Leider gibt es auch viele Vorurteile über die schwarze Szene. Darum sind mir folgende Sätze noch wichtig:
Die Wave und Gothic Bewegung ist unkonfessionell, d.h. Anhänger der Wave und Gothic Bewegung haben keine gemeinsame Religion. Aufgrund der kritischen Einstellung dem Religionsverständnis der Gesellschaft gegenüber setzen sie sich aber öfter mit Glaubensfragen auseinander als andere. Gothics sind genauso wenig Satanisten wie der Rest der Bevölkerung. Das Schmücken mit Symbolen die in der Bevölkerung oft als satanistische Zeichen gedeutet werden, sind z.B. Zeichen von heidnischen Religionen oder sollen schlichtweg die Gesellschaft anregen, sich mit ihrem Glauben kritisch auseinander zu setzen. Das Vorurteil, Anhänger der Wave und Gothic Bewegung seien Satanisten, wird oft von den Medien bei der Berichterstattung erzeugt, um die Sensationsgier der Leser zu befriedigen.
Die Wave und Gothic Bewegung ist ebenso politisch neutral, d.h. es gibt zwar eine gemeinsame Lebensphilosophie, diese erstreckt sich aber nicht auf Politik oder Parteien. In den Anfängen der Bewegung konnte man ab und zu eine leichte politische Färbung mitte bis links erkennen. Die Gothicbewegung stammt ja ursprünglich aus den 80er-Jahren (Wave), da sich aus dem Punk eine Gruppe entwickelte, die zwar ebenfalls die Gesellschaft ablehnte, sich aber von dem Schmuddelimage der Punks und deren Aggressivität distanzieren wollte. Es wurde nicht versucht, die Gesellschaft zu ändern, sondern man zog sich zurück und distanzierte sich so von den Werten der Gesellschaft, die man nicht annehmen wollte, wie etwa immer fröhlich sein zu müssen oder dem Konsumzwang (daher auch das demonstrative Kleiden nur in schwarz anstatt jeden Modetrend mitzugehen).
Die Seite www.jugendszenen.com ist neben www.gothics-culture-ev.de eine gute Homepage, auf der man viele Informationen über Gothics und dern Einstellung und Lebensweise findet.
Vielleicht kann man damit ein paar Vorurteile abbauen.
S-sense
Der Tod dauert das ganze Leben und endet vermutlich dann, wenn er eintritt. |
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Verfasst am:
05. März 2004, 14:12
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XtraX Katalog-Besitzer
Anmeldungsdatum: 22.02.2004
Beiträge: 63
Wohnort: Henstedt-Ulzburg
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dieser erklärung ist im grunde nichts hinzuzufügen. auch wenn ich mich noch nicht soo lange zu den gothics zählen kann mit meinen 16 jahren ist mir die wahre geschichte bekannt, und die wurde hir sehr gut wiedergegeben.
anarchiest
Wer Kämpft Kann Verliehren
Wer nicht Kämpft hat schon verlohren
endschuldigt bitte meine Rechtsschreibung, bin Legasteniker und bekomme das net so hin |
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Verfasst am:
05. März 2004, 16:43
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| Du sprichst mir aus dem Herzen, S-sense!! |
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Verfasst am:
16. März 2004, 22:48
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Buffy Fan
Anmeldungsdatum: 04.02.2004
Beiträge: 37
Wohnort: Waging
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besser kann man es nicht formulieren..
Amata nigra sed formosa |
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Verfasst am:
17. März 2004, 08:59
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Freizeit-Gote
Anmeldungsdatum: 28.02.2004
Beiträge: 116
Wohnort: Siegsdorf
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eine gut formulierte definition.. aber gänzlich kann ich dem nicht zustimmen. ich kenne genug gothics, die den suizid absolut nicht ablehnend und auch nicht lebensbejaend denken. diese "trauergoths" sind überall zu finden, das sind die die ständig depressiv sind und wohl eher ohne ihr wissen an einer krankheit erkrankt sind die sich gemeinhin das "Borderline Syndrom" nennt. ich habs am eigenen leibe miterleben müssen wie solche leute drauf sind. aber es ist nicht nur so, dass diese krankheit ausschließlich in der szeene aktiv ist aber zu einem sehr großen teil würde ich mal sagen.
also so sonnenschein-mäßig wie s-sense die gothic-szene dargestellt hat ists nun nicht aber zum großen teil, das immer und überall unterschiede gibt und man es nicht so richtig pauschalisieren kann. ich wollte das nur einmal loswerden
wer das hier liest ist doof |
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Verfasst am:
18. März 2004, 00:08
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Admina
Anmeldungsdatum: 02.02.2004
Beiträge: 611
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Da hast Du Recht, Abaddon. Auch ich hebe die Erfahrung gemacht, daß es sehr viele Leute in der Gothicszene gibt, die am Bordeline - Syndrom leiden bzw. dazu tendieren. Aber vom SVV (selbstverletzendem Verhalten) bis zum Suizid ist für mich noch ein großer Unterschied.
Wenn Menschen sich selbst verletzen, dann tun sie dies aus dem Empfinden, die Verbindung und den Zugang zum eigenen Körper verloren zu haben und ihn nicht mehr zu spüren. Sie haben also den Wunsch, sich wieder zu spüren und zu merken, daß sie noch am Leben sind. Handlungen, die mit bewussten suizidalen Absichten ausgeführt werden, sind hier ausgeschlossen. Beim Suizid dagegen steht der Wunsch im Vordergrund, das Leben zu beenden, nichts mehr spüren zu wollen, aufzugeben. (Natürlich gibt es auch hier wieder Ausnahmen, wenn es ein Hilfeschrei sein soll mit der Hoffnung gefunden und gerettet zu werden.)
Man kann das alles nicht verallgemeinern, soviel ist klar.
Ich wollte nur dem Klischee widersprechen, daß alle Gothics sich so nach dem Tod sehnen, daß sie sich umbringen wollen.
Muß unheimlich unsympathisch wirken, daß ich Euch hier so neunmalklug zutexte, aber ich habe mit SVV unter anderem beruflich zu tun. Hab mich auch aus eigenem Interesse viel mit den Hintergründen beschäftigt.
Wenn es recht nervt , einfach überlesen.
Mir war das nur wichtig.
S-sense
Der Tod dauert das ganze Leben und endet vermutlich dann, wenn er eintritt. |
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Verfasst am:
18. März 2004, 07:37
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XtraX Katalog-Besitzer
Anmeldungsdatum: 22.02.2004
Beiträge: 76
Wohnort: Siegsdorf
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[quote]das "Borderline Syndrom"[/quote]
Daas ist wirklich ne ernstzunehmende Krankheit und auch keine Spinnerei oder ein "aufmerksamkeit erhaschen wollen". ich muss aber auch sagen dass Borderliner in JEDER Gruppierung zu finden sind, nicht nur unter Goths.
Ich selbst bin Borderliner, seit einem Selbstmordversuch als ich dreizehn war in Therapie deswegen. 2 Selbstmordversuche (mit langen anschließenden Krankenhausaufenthalten), Psychosomatische Klinik, Psychiatrie....
Es gibt aber auch viele die nur gesehen werden wollen. So manch 13/14 Jährige/r ritzt seine Haut lediglich ein bisschen an, natürlich ist das krank nur um Aufmerksamkeit zu bekommen sich selbst zu verletzen, aber das sind oftmals (nicht immer!) nur Phasen die von selbst wieder vorbei gehen.
Meine Arme und Beine sind komplett zerschnibbelt, aber es sind nur noch Narben zu sehen. Ich wünschte sie wären weg, nur leider waren die Schnitte teilweise bis zu 1 1/2 cm tief, die NArben sind sehr breit und hässlich.
ICh würde mich freuen wenn ich mit anderen BEtroffenen darüber sprechen könnte, bei mir ist auch jedes GEheimnis gut aufgehoben. Meiner Erfahrung nach ist es richtig befreiend mit Menschen zu reden die einen verstehen. Also wenn jemand Hilfe braucht, oder einfach Quatschen will. Einfach ne kurze PM schreiben
[/quote]
Ich weiss nicht ob das Nichts schon hinter mir steht |
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Verfasst am:
18. März 2004, 08:19
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Admina
Anmeldungsdatum: 02.02.2004
Beiträge: 611
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Persönlicher Austausch ist ein guter Weg. Trotzdem habe ich hier noch einen Link und Bücher, die auch weiterhelfen können:
Selbsthilfe - Community zum Borderline - Syndrom:
http://rotetraenen.de/
Bücher:
Smith, Gerrilyn / Cox, Dee / Saradjian, Jacqui: Selbstverletzung. Damit ich den inneren Schmerz nicht spüre", Kreuz Verlag, Stuttgart 2000
Rohmann, Ulrich / Elbing, Ulrich: Selbstverletzendes Verhalten. Überlegungen, Fragen und Antworten, 2.Auflage, Dortmund 1999
Sachsse,Ulrich: Selbstverletzendes Verhalten, Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 1997
Der Tod dauert das ganze Leben und endet vermutlich dann, wenn er eintritt. |
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Verfasst am:
18. März 2004, 09:07
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Freizeit-Gote
Anmeldungsdatum: 28.02.2004
Beiträge: 116
Wohnort: Siegsdorf
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Borderline ist wirklich so ne sache... aber man kann lernen damit umzugehen und die leute auch zu respektieren die es haben und ihnen dann auch helfen. ich war mal mit einer zusammen die Borderline wirklich extrem hatte, es ist sehr schwer mit solchen personen auszukommen, auch wenn man genug vorkenntnisse über die krankheit mitbringt.
was allerdings auch nicht zu vernachlässigen ist, sind die "poser" wie sie von Blackangel angesprochen wurden, die halt nur ritzen um aufmerksamkeit zu erregen oder ähnlichem sowas find ich total scheiße, weil man damit wirklich nicht spaßen soll und ich sowas niemanden wünschen würde, dass sie ritzen müssen.
wer das hier liest ist doof |
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Verfasst am:
26. März 2004, 10:57
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Gruftie
Anmeldungsdatum: 25.03.2004
Beiträge: 399
Wohnort: Petting
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@Blackangel
Willkommen im Club. Hatte (habe) das Problem auch...
@Maugan-Ra
Ganz deiner Meinung
Gruß Raven
Ich habe viele Engel gesehen, bis sie Gestalt annahmen.... |
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Verfasst am:
30. März 2004, 15:34
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Claudy 666
Anmeldungsdatum: 29.02.2004
Beiträge: 2
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Was habt ihr eigentlich alle gegen Poser?
Ich weiß sohon nichts wirksammes, aber mal abgesehen davon;
sind überall bei uns neben uns und um uns also woher wollt ihr wirklich wissen wer Poser ist und wer nicht?
Ich weiß das war nicht Thema aber woher ihr wissen wie sich ein Poser gibt?
Sie sind oft genauso wie wir. Und doch so anders. |
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Verfasst am:
01. Apr 2004, 17:19
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XtraX Katalog-Besitzer
Anmeldungsdatum: 22.02.2004
Beiträge: 63
Wohnort: Henstedt-Ulzburg
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entschuldigt die frage *unwissend ist*
*demütig frag* was sind poser?????
Wer Kämpft Kann Verliehren
Wer nicht Kämpft hat schon verlohren
endschuldigt bitte meine Rechtsschreibung, bin Legasteniker und bekomme das net so hin |
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Verfasst am:
02. Apr 2004, 00:38
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Claudy 666
Anmeldungsdatum: 30.03.2004
Beiträge: 19
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| Poser sind für mich Leute die zwanghaft und übertrieben versuchen etwas darzustellen was sie nicht sind. |
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Verfasst am:
06. Apr 2004, 13:07
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XtraX Katalog-Besitzer
Anmeldungsdatum: 22.02.2004
Beiträge: 63
Wohnort: Henstedt-Ulzburg
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das sind die leute denen ich nur mitleit schenke. meist haben die keinen gefestigten karakter und müssen jemanden oder etwas imitieren
Wer Kämpft Kann Verliehren
Wer nicht Kämpft hat schon verlohren
endschuldigt bitte meine Rechtsschreibung, bin Legasteniker und bekomme das net so hin |
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Verfasst am:
06. Apr 2004, 13:43
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Freizeit-Gote
Anmeldungsdatum: 28.02.2004
Beiträge: 116
Wohnort: Siegsdorf
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aber nur durch solche imitationen kann man ausloten mit was man leben kann und festigt somit nach einiger zeit seinen charakter...
die schlimmen poser sind die die sich als etwas darstellen, aber erstens so absolut keine ahnung haben... und diese auch nicht haben wollen, weil sie eh alles besser wissen
wer das hier liest ist doof |
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